Der Ölpreis ist in den letzten Monaten stark gefallen.
Leider hat dies all jenen nichts genützt, die ihre Öltanks mit dem teuren Öl
gefüllt hatten. Jetzt könnten diese
gelassen auf den Sommer warten um dann billig aufzutanken, wäre da nicht schon
die nächste Schreckensmeldung.
Nobuo Tanaka der Direktor der Internationalen Energieagentur
(IEA) in Paris warnt vor einer bevorstehenden Krise die an Intensität heftiger
sein kann als die jetzige. Der Auslöser kann eine Ölknappheit sein, die dadurch
entsteht, dass die Ölkonzerne jetzt wegen des Preisverfalls einen Großteil
ihrer Förderprojekte auf Eis gelegt haben. Laut Rohstoffexperten kann der
Ölpreis bei dieser Verknappung einen
Preis von 200$ pro Barrel erreichen.
Um der ganzen Unsicherheit zu entkommen empfehlen wir
natürlich die Erdwärme-Lösung. Umsteigen auf die Energiequelle auf dem eigenen
Grundstück. Eine Investition in Ihre Unabhängigkeit von Öl oder Gas und unsere
Umwelt. Besser können Sie Ihr Geld zur Zeit nicht anlegen.
Erdwärme ist mit Recht in aller Munde. Ist sie doch unter den erneuerbaren Energien die mit dem höchsten Wirkungsgrad. Mit 1KW Strom holen Sie sich aus der Erde 4-5 KW Heizwärme. Erdwärme ist zu jeder Tages- und Jahreszeit unabhängig vom Wetter konstant verfügbar. Das Potential der Erdwärme ist praktisch unerschöpflich und überall auf der Erde vorhanden.
Deutschland ist in Punkto Erdwärme ein Entwicklungsland. Andere europäische Staaten sind in der Erdwärmenutzung um Längen vorraus. Von den neu installierten Heizungen werden in der Schweiz 60% und in Schweden sogar 90% mit Erdwärme betrieben.
In diesem Video wird Ihnen ganz einfach erklärt wie die Wärmepumpe in Verbindung mit der Erdwärme funktioniert
Allein zwischen den Jahren 2000 und 2007 schossen die Gaspreise um unglaubliche 76% nach oben. Heizöl hat sich im gleichen Zeitraum, sogar um astronomische 97% verteuert und somit sogar fast doppelt so teuer geworden.
Genutzt wird die Erdwärme durch eine Wärmepumpe, welche die in der Erde vorhandene Wärme auf eine höhere Temperatur bringt und an die Heizkörper abgibt. Die Wärmepumpe kann verschiedene Erdwärmequellen nutzen. Am häufigsten wird die Erdwärmesonde verwendet. Dafür wird ein bis zu 100 m tiefes Loch senkrecht in die Erde gebohrt. In dieser Tiefe herrscht ständig eine Temperatur von etwa 13° C .
Eine andere Erdwärmequelle ist ein Kollektor. Bei dieser Art wird in geringer Tiefe ( 1,0-1,5m ) großflächig ein Rohr verlegt. Der Nachteil dieser Erdwärmequelle ist die schwankende Bodentemperatur abhängig von der Jahreszeit und dadurch eine geringere Effizienz. Ein weiterer Nachteil ist der Einfluss auf die Bepflanzung. Verspätete Schneeschmelze und Wachsen der Pflanzen.
An wenigen Stellen kann die Erdwärme aus dem Grundwasser entzogen werden. In diesem Falle werden zwei Brunnen gebohrt. Aus dem einen wird Wasser entnommen und nach dem Entzug der Wärme in dem anderen wieder zurückgeführt.
Vom eigenen Dach oder als Geldanlage. Die Modulpreise sind gefallen und die Förderung ist hoch. Dies ermöglicht Renditen bis 13% .
Da die Stromabnahme auf 20 Jahre gesichert ist eignet sich die Investition auch zur Vermögensbildung.
Bei einer Investition von 20.000 € würden Sie in 20 Jahren einen Mehrerlös von 180.000 € gegenüber einer 2,5%-igen Anlage erzielen.