Hier finden Sie einige häufig gestellte Fragen und die Antworten drauf. Wenn Sie hier keine Antwort auf Ihre Frage finden, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. Wir können Ihnen sicher helfen.
Da bei einer Altbausanierung eine Dämmung des Gebäudes gesetzlich vorgeschrieben ist, macht eine Erdwärme-Heizung Sinn. Wenn die Mittel für eine Fotovoltaikanlage vorhanden sind, kann man den Strom für die Heizung selbst erzeugen. So ist man völlig unabhängig von den Preissteigerungen der Energiekonzerne.
Letzte Aktualisierung ( Sunday, 16. January 2011 )
eine Brennwertheizung in Kombination mit einer Erdwärme Lösung macht
wirtschaftlich wenig Sinn. Denn die Erdwärme ist viel günstiger (kostet nur ein
Fünftel) des Gaspreises. Gerne
unterbreiten wir Ihnen ein kostenfreies Angebot für die Umstellung auf
Erdwärme, hierzu füllen Sie einfach unser „kostenloses
Angebot“ Formular aus.
Letzte Aktualisierung ( Sunday, 16. January 2011 )
Bis 100m da für tiefere Bohrungen bergbaurechtliche Genehmigungen erforderlich sind. Diese sind schwerer zu bekommen und auch um einiges kostspieliger.
Letzte Aktualisierung ( Sunday, 16. January 2011 )
Ohne Einschränkung ja. Denn dann sind Sie vom gesamten Energiemarkt unabhängig. Sie können auf Jahrzehnte fest planen. Durch die gefallenen Herstellerpreise und den hohen auf 20 Jahre gesicherten Einspeisevergütungen ist eine Solar-Strom Anlage sehr wirtschaftlich.
Letzte Aktualisierung ( Sunday, 16. January 2011 )
Die Technik ist mittlerweile ausgereift. Wärmepumpen laufen aber schon seit 25 Jahren problemlos. Sie können mit einer Nutzungsdauer von 20 Jahre rechnen. Verschleißteile können zwischendurch schon mal ersetzt werden.
Letzte Aktualisierung ( Sunday, 16. January 2011 )
Um der Preisspirale der fossilen Brennstoffe, wie Öl und Gas zu entkommen.
Um bis zu 80% deiner Heizkosten zu sparen.
Die CO² Emission vom Erdwärme-Konzept ist gleich NULL wenn der benötigte Strom aus regenerativen Quellen erzeugt wird.
Letzte Aktualisierung ( Sunday, 16. January 2011 )
In einer Tiefe bis 100m werden Erdwärmesonden eingebracht. Durch deren Schläuche
wird das Kältemedium gepumpt, welches die im Erdreich vorhandene Wärme aufnimmt.
In der Wärmepumpe wird diese Wärme verdichtet so dass sie an das Heizungssystem abgegeben werden kann. Im Sommer wenn die 12° C in der Erde niedriger sind als die Außentemperatur kann über die Erdwärmesonden gekühlt werden.
Grundwasser
In dieser Variante wird die Wärme aus dem Grundwasser entzogen. Dazu werden zwei Brunnen gebaut. Aus dem Saugbrunnen wird das Grundwasser gefördert, in der Wärmepumpe wird die Wärme daraus entzogen und anschließend wird es in dem Schluckbrunnen geleitet.
Da die Wassertemperatur das ganze Jahr hindurch etwa gleich warm ist sind die Leistungszahlen und die Wirtschaftlichkeit sehr gut.
Die Nutzbarkeit dieser Quelle ist durch das Vorhandensein des Grundwassers in ausreichender Menge und Qualität stark eingeschränkt.
Außenluft
Auch die Luft ist warm und kann als Wärmequelle genutzt werden. Die Leistungszahl bei der Nutzung der Außenluft als Energiequelle ist nicht so hoch wie die anderen Quellen. Auch die Geräusche der Ventilatoren sind nicht Jedermanns Sache.
Erdkollektor
Wenn genügend Erdreichfläche vorhanden ist, kann in einer Tiefe von 1-1,5m ein Rohrsystem verlegt werden. Über dieses wird die Erdwärme entzogen und an die Wärmepumpe geführt. Hier wird die Wärme auf eine höhere Temperatur verdichtet und an das Heizungssystem zugeführt. Nachteil dieser Nutzung sind vereiste Böden und eingeschränktes Wachstum.
Letzte Aktualisierung ( Sunday, 16. January 2011 )